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Perspektiven zweier Frauen – Ausstellung

5. November 2026 - 25. November 2026

Die Ausstellung präsentiert künstlerische Arbeiten von Abi Agbede und Pia Hankemann. Beide Künstlerinnen sind seit vielen Jahren Mitglieder des Kunstvereins „Nine.875 African Contemporary Art Altona“.

In ihren Arbeiten setzen sie sich experimentell mit unterschiedlichen Materialien auseinander. Dabei entstehen Mixed-Media-Collagen und abstrakte Farbkompositionen, die durch figurative und bildhafte Elemente ergänzt werden. Trotz ähnlicher künstlerischer Herangehensweisen entwickeln die beiden Künstlerinnen eigene Bildsprachen. Ihre Werke unterscheiden sich deutlich in Komposition und Ausdruck und lassen die unterschiedlichen künstlerischen Prägungen und individuellen Perspektiven der beiden Frauen sichtbar werden.

Abimbola Agbede wurde 1974 als Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers in Washington D.C., USA geboren. Ihre kreative Leidenschaft wurde schon in jungen Jahren gefestigt durch Gesang, Tanz, Choreographie und Dichtung. Ihre Kreativität hat sie auf unterschiedlichen Wegen des Lebens immer begleitet. Nach einer kurzen Anstellung bei MTV Networks Germany, hat sie einen Richtungswechsel vorgenommen und ist Krankenschwester geworden. Während dieser Zeit fing sie an, als Autodidact mit der Kunst zu experimentieren und erfand sich als Künstlerin. Die Vermischung ihrer kulturellen Einflüsse aus Europa, West Afrika und den Vereinigten Staaten, sowie ihre empathische Natur, die ihre Persönlichkeit ausmacht, spiegelt sich in ihrer Kunst wieder und bleibt ihre Inspiration.

Pia Hankemann wurde 1962 im Münsterland (NRW) geboren und lebt seit 1992 in Hamburg.
Hauptberuflich ist sie seit 1987 als Sozialarbeiterin und freiberuflich seit 2007 als Therapeutin und Supervisorin tätig.
Bereits in ihrer Jugend entwickelte sie ein großes Interesse an der bildenden Kunst und besuchte regelmäßig Museen und Ausstellungen. Ihre eigene künstlerische Tätigkeit nahm sie jedoch erst vergleichsweise spät, im Jahr 2002, auf.

Als Autodidaktin eignete sie sich durch die Teilnahme an verschiedenen Kunstkursen und den Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern umfangreiche Kenntnisse und Anregungen an. Über einen längeren Zeitraum widmete sie sich vor allem der Bildhauerei und arbeitete mit Stein sowie weiteren Materialien wie Gips, Holz und Upcycling-Materialien. Prägend für ihre künstlerische Entwicklung waren insbesondere die Kurse bei Jan Weryha, Rosa Jasli und Gisela Kettner.

Nach und nach entdeckte sie auch die Malerei für sich. Um ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erschließen, besuchte sie unter anderem Kurse an der Akademie Remscheid sowie bei verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern, darunter D. Cosebrink.

Anmerkung: die Texte wurden teilweise mit KI erstellt.

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